Radio Darmstadt, Mitschnitt vom 31.08.2026
Radio Darmstadt, Mitschnitt vom 31.08.2026

Für einen Musiker ist es immer etwas ganz besonderes seine eigene Musik im Radio zu hören. Umso mehr weiss ich es zu schätzen, wieviel Zeit sich Radio Darmstadt Moderator Michael Geisser extra für mich und meine Musik genommen hat und dieses Interview als Mitschnitt zur Veröffentlichung auf meiner Website freigegeben hat. Vielen herzlichen Dank für den Support und die Möglichkeit meine Musik einem größeren Publikum näherbringen zu können. Und wer die Sendung nicht live verfolgen konnte oder sich das Interview einfach nochmal anhören möchte, kann dies gerne an dieser Stelle tun. Viel Spaß beim anhören.

31.08.2026 1 min 81 1
Audio aufnehmen, bearbeiten und abspielen auf dem iPhone
Audio aufnehmen, bearbeiten und abspielen auf dem iPhone

jd. Edit ist die #App auf dem #iPhone, die ich mir für #Audio immer gewünscht habe.Wer eigene MP3s auf seinem iPhone organisieren oder gar bearbeiten will, war und ist bei Apple ziemlich ungern gesehen.Aber zum Glück gibt es nun diese App zum:Aufnehmen, Bearbeiten, Abspielen.Datei laden, bis auf die Wellenform zoomen, markieren, schneiden, faden, normalisieren. Dazu Aufnahme über USB-Audio-Interfaces in echtem Stereo — und MP3-Export mit einem eigenen, gegen LAME kalibrierten Encoder, den iOS selbst gar nicht hat. Ohne Konto, ohne Cloud, ohne Werbung.Laden, testen und selbst überzeugen:https://apps.apple.com/de/app/jd-edit/id6800871229

20.08.2026 1 min 22
Still missing you – wenn das Herz die Wahrheit nicht hören will
Still missing you – wenn das Herz die Wahrheit nicht hören will

Manche Schlüssel stecken wir weg.Doch irgendwann dreht sich einer von allein.Und plötzlich bist du wieder mittendrin: in dem Krieg zwischen dem, was war, und dem, was längst vorbei ist. Zwischen ihrer Lüge und deinem Lied.Du weißt es.Du weißt, dass sie nie wahrhaftig war.Du brauchst keine Ausreden mehr, kein Abschiedsversprechen.Und trotzdem hält die Nacht immer noch Platz für sie.Trotzdem lässt du die Tür einen Spalt offen.Trotzdem ruft dein Herz weiter ihren Namen.„I can know the truth and still bleed for you.I can let you go and still miss you too.“Genau das ist der Kern einer toxischen Liebe: Du kannst loslassen – und vermisst sie trotzdem.Du kannst die Wahrheit kennen – und blutest trotzdem weiter.„still missing u“ ist kein Song über Nostalgie.Es ist ein ehrliches Geständnis: Manchmal ist das Schwerste nicht das Gehen.Sondern das Weitergehen, während ein Teil von dir immer noch wartet.Hör rein. Fühl hin. Und wenn es dich trifft – dann weißt du, dass du nicht allein bist.

17.08.2026 1 min 47
Täuschung
Täuschung

Du kommst zur Welt und bist vollkommen. Entstanden aus Liebe. Dann wird dir eingeredet du hast dies nicht, jenes nicht. Dir wird eingeredet du musst was werden, du musst nach Geld und Anerkennung streben. Das Spiel kippt. Du läufst dein Leben lang in die falsche Richtung. Du hattest alles und hast dich täuschen lassen etwas haben zu wollen um das zu sein was du längst bist. Der perfideste Trick, um die Menschheit in den Abgrund zu dirigieren hat mit Geld und Besitz zu tun. Du besitzt gar nichts. Alles ist geliehen. Und wenn du das begreifst, ist es meistens fast vorbei dein sog. Leben. 

01.08.2026 1 min 29
Wie BigFM mich als Newcomer abservierte
Wie BigFM mich als Newcomer abservierte

KI ohne Beweis, ohne Chance: Wie BigFM mich als Newcomer abservierte – und was das über unsere Branche sagt!Im Februar die große Hoffnung. Im Juni die kalte Absage an meinem Geburtstag. Dazwischen: Schweigen, Ignoranz und eine Anschuldigung ohne jeden Beweis.Im Februar 2026 erreichte mich eine Nachricht, die mich wirklich elektrisiert hat. BigFM wollte mich als Newcomer mit einem meiner Songs in ihrer Newcomer-Show vorstellen. Endlich diese Chance. Endlich die Möglichkeit, dass meine Musik in einem relevanten Rahmen gespielt wird. Ich war dankbar, motiviert und sofort bereit, alles zu geben.Ich habe alle geforderten Daten geliefert. Ich habe O-Töne produziert – genau so, wie sie es wollten. Ich habe ein Video gemacht. Stunden und Tage voller Arbeit, Herzblut und Hoffnung. Nicht weil ich musste, sondern weil ich diese Chance wollte. Weil ich geglaubt habe, dass hier echte Förderung von Newcomern passiert.Dann kam… nichts.Wochenlang Stille. Im Mai habe ich nachgefragt. Keine Antwort. Im Juni nochmal. Und nochmal. Das Schweigen war nicht einfach nur unhöflich – es war demütigend. Man fühlt sich wie ein Bittsteller, der um eine Rückmeldung bettelt, während auf der anderen Seite einfach der Delete-Button gedrückt wird.Und dann, an meinem Geburtstag, kam die Mail.Kurz. Kalt. Endgültig. Ihr System habe „festgestellt“, dass Medien mit KI verarbeitet worden seien. Welche Medien genau? Keine Angabe. Welche KI? Kein Hinweis. Beweise? Fehlanzeige. Kein Gespräch, keine Möglichkeit, Stellung zu nehmen, nichts. Einfach: Du bist raus.An meinem Geburtstag. Statt Glückwünschen eine Anschuldigung. Statt Vorfreude eine Tür, die vor der Nase zugeschlagen wird. Ohne Beweis. Ohne Erklärung. Ohne Respekt.2026 – das Jahr, in dem man Künstler mit einem Algorithmus abservieren kannWir sind im Jahr 2026. KI steckt in fast jedem verdammten Tool, das wir als Musikschaffende nutzen. In den DAWs, in Plugins, in Online-Mastering-Diensten, bei der Cover-Erstellung, beim Stem-Splitting, beim Mixing-Assistenten. Manche Funktionen kann man deaktivieren. Viele nicht. Und selbst wenn man sie nicht aktiv nutzt – das System „sieht“ sie oft trotzdem.Ich selbst arbeite ohne KI-generierte Vocals, ohne KI-Melodien, ohne KI-Arrangements. Meine Musik entsteht aus mir, aus meinen Emotionen, aus realen Instrumenten und aus bewusster Produktion. Aber das spielt keine Rolle mehr. Eine vage Systemmeldung reicht aus, um einen Künstler zu diskreditieren und aus einer Sendung zu werfen.Und währenddessen feiern große Player wie Pro7 komplett KI-produzierte Songs als Innovation. Sie laufen, sie werden gepusht, sie werden vermarktet. Hauptsache, es kommt von der „richtigen“ Seite und wird gut verkauft. Bei einem unabhängigen Newcomer wie mir reicht schon der Verdacht – und alles ist weg.Das ist keine faire Debatte über KI. Das ist Doppelmoral pur. Das ist Gatekeeping mit Algorithmus. Das ist: „Wir entscheiden willkürlich, wer darf – und wer nicht.“Was das wirklich bedeutetEs geht hier nicht nur um mich. Es geht um alle Newcomer, alle unabhängigen Künstler, alle, die ohne großes Label, ohne PR-Maschine und ohne dickes Budget ihre Musik machen. Die mit Leidenschaft arbeiten, Tools nutzen, die nun mal KI enthalten – weil man sich dem kaum noch entziehen kann.Und dann kommt eine Mail wie diese und sagt dir im Grunde: Deine Arbeit zählt nicht. Deine Bemühungen zählen nicht. Deine ehrliche Nachfrage zählt nicht. Ein Algorithmus hat gesprochen – und damit basta.Das zerstört nicht nur eine Chance. Das zerstört Vertrauen. In Sender, in „Newcomer-Förderung“, in die Branche insgesamt. Wenn man schon nicht fair bewertet wird, dann bitte wenigstens transparent. Mit Beweisen. Mit der Möglichkeit, sich zu äußern. Mit einem Mindestmaß an Menschlichkeit.Stattdessen bekommen wir Willkür im Namen der Technik.Meine Frage an euchIch bin frustriert. Ich bin enttäuscht. Und ich bin wütend – nicht weil ich „rausgeflogen“ bin, sondern weil es so einfach, so bequem und so verantwortungslos geht.Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Mit Sendern, Plattformen, Labels oder Streaming-Diensten, die mit „KI“ oder „Systementscheidungen“ argumentieren, ohne Belege zu liefern?Glaubt ihr, dass das der neue Standard wird – dass Künstler sich ständig gegen unsichtbare, unbeweisbare Anschuldigungen wehren müssen?Oder sollte es klare Regeln geben: Wenn jemand KI-Detektion verwendet, dann muss es transparent sein, nachvollziehbar und mit der Möglichkeit zur Gegendarstellung?Ich würde mich wirklich über ehrliche Kommentare freuen. Auch kritische. Gerade die. Weil Schweigen genau das ist, was in diesem Fall schon zu lange passiert ist.Teilt diesen Artikel gerne, wenn er euch auch beschäftigt. Die Debatte über KI in der Musikindustrie muss geführt werden – aber bitte nicht so. Nicht mit versteckten Systemmeldungen und ohne jede Verantwortung.Danke, dass ihr das hier lest. Danke an alle, die meine Musik trotzdem hören und unterstützen. Und danke an alle, die sich trauen, ihre Stimme zu erheben, wenn so etwas passiert.Die Musik geht weiter. Auch wenn manche Systeme versuchen, uns klein zu halten!

15.07.2026 4 min 150
Deutschpop (auch mal wieder)
Deutschpop (auch mal wieder)

Englisch und Italienisch kommen häufiger zum Zug, ab und an ergibt sich aber auch ein Song in deutsch und ich bin gespannt wie er ankommt oder ob auch dieser im Nirvana der Bedeutungslosigkeit einzug erhält wie das meiste.

11.06.2026 1 min 71
she don´t care
she don´t care

heute release ich einen autobiografischen titel namens "she don´t care"hintergrund ist was vielleicht der ein oder andere kennt: man lässt sich gefühlsmässig auf etwas ein, meint es ernst, es wird näher, vertrauter und tiefer, aber irgendwie ist das einseitig. man will es nicht wahrhaben, schaut darüber hinweg und doch kommt immer und immer wieder eine neue wunde hinzu, eine neue narbe entsteht und im laufe der jahre, immer in der hoffnung die andere seite würde ja doch irgendwann mehr fühlen oder das was man selbst reingibt widerspiegeln oder wertschätzen und du merkst einfach nur: nein, das ist der anderen person einfach komplett egal wie es dir geht, was du machst fühlst und denkst. es geht in der welt des anderen kein stück um dich. du bist höchstens ein kapitel, ein zeitfenster das dem anderen deine nähe gebracht hat. eine nähe ohne antwort, ohne respekt für deine wünsche, träume und sehnsüchte. immer und immer wieder lässt man sich verleiten, da könnte ja doch mehr sein, sonst würde die person nicht immer und immer wieder auf einen zugehen und nicht in ruhe lassen. man bekommt auch einen brocken hingeworfen. sagt dinge, die nicht wirklich ernst gemeint sind, nur um dich wieder einzunorden. aber du merkst: es geht nur darum deine aufmerksamkeit an diese person zu verschwenden. aufmerksamkeit ist die neue währung in der man seinen eigenen wert misst. und da geht man auch über leichen. gefühle, schmerz, leiden, alles wird in kauf genommen, hauptsache das eigene ego ist befriedigt und man hat selbst das bekommen, was man will. die zeit und aufmerksamkeit des anderen. auch den schmerz nehmen sie vielleicht wahr, aber eher als ein extra, nicht empathisch mitfühlend oder menschlich. nein, einfach als währung um das eigene sein ein stück besser zu machen, das sonst in der bedeutungslosigkeit unterzugehen droht. danke für die lektion. es hat lange gedauert, es hat geschmerzt und tut es noch. aber es ist dieser song dabei entstanden, der es mich verarbeiten lässt und vielleicht anderen von der emotion und botschaft her eine stütze sein kann.she don´t careseit heute hab ich´s verstanden.

06.06.2026 2 min 64
Radio Impressionen
Radio Impressionen

Radio ist immer ein ganz besonderes Erlebnis: ob „die neue Welle“, „Radio Darmstadt“ oder „Stadtradio Göttingen“ Danke für die tollen Begegnungen und dass meine Musik einem breiteren Publikum vorgestellt wird.

13.05.2026 1 min 69
Presseartikel 4. März 1995
Presseartikel 4. März 1995

Dancefloor aus Neuffen: Roberto Bevilacqua

12.05.2026 1 min 71
Presseartikel 20. April 1995
Presseartikel 20. April 1995

Rob Bevilacqua aus Neuffen schafft Verbindungen klassischer und moderne Musikstile zu tanzbaren Kompositionen (Nürtinger Zeitung vom 20.04.1995)

08.05.2026 1 min 61
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